Bzgl. der erlaubten Zeiten für die Gerätenutzung im Kleingarten weist der Vorstand auf das Bremische Immissionsschutzgesetz hin. Einen Auszug finden Sie hier.

 

Der japanische Knöterich ist eine gewollt oder zufällig durch den Menschen eingeführte Neupflanze (Neophyten). Sie breitet sich aggressiv aus und wird problematisch für die Natur in unseren Gärten. Der Knöterich hat ein ungewöhnlich starkes Wachstum und kann bis zu 3 - 4 Meter hoch werden.

Folgende Hinweise sind zu beachten:

  • Verdrängung der ursprünglichen Pflanzengemeinschaft durch den schnellen Wuchs
  • Verdrängung der ursprünglichen Pflanzengemeinschaft durch Beschattung
  •  oberirdische Pflanzenteile sterben bei Frost ab, offener Boden bleibt zurück
  •  Verbreitung erfolgt vorwiegend über Wurzelstöcke (Rhizome) die schwer zu entfernen sind

Es ist besonders schwierig den Knöterich zu entfernen, wenn er in Hecken, Gebüsch oder Staudenbeeten wächst. Da hilft nur regelmäßiges abschneiden oder ausgraben um die Pflanze zu schwächen. Achtung: Alle Pflanzenteile müssen über den Hausmüll entsorgt werden und dürfen nicht auf den Kompost!

Weitere Informationen finden sich hier:

Umgang mit invasiven Arten: Broschüre des Zentralverband Gartenbau e.V., April 2008


Bekämpfung des Japanischen Staudenknöterichs: Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), Bern 2005

 

Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr hat eine Broschüre mit Hinweisen zur Grabenunterhaltung herausgegeben.

Hier finden sich etliche praktische Tipps. Schauen Sie doch mal rein.